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Transformiere deine Krankenbox

Krankenbox Definition: Dies ist meist ein von den anderen Tieren im Stall abgetrennter Bereich. Dieser ist oft mit Stroh ausgelegt um kranken oder verletzten Tieren einen weicheren und wärmeren Untergrund zur Verfügung zu stellen.

Seltenst habe ich erlebt, dass der Krankenbereich in einem Stall positiv verknüpft war. Er wird gängiger Weise mit Mehrarbeit, Zeitaufwand, Unsicherheit, Frust, Verlustangst, Hilflosigkeit, teuren Behandlungskosten und sogar mit schlaflosen Nächten verknüpft. Weniger aber mit Hoffnung und Zuversicht. Das deutlichste Schlüsselerlebnis für diesen Stalltipp-Artikel hatte ich vor einigen Jahren in einem Bio-Schweinebetrieb.

Nicht alle entkamen der Krankenbox. Für einige wurde sie zur Sterbebox.

In einem Bio-Schweinemastbetrieb hatten sich gefährliche, unerklärlich lebensbedrohliche Symptome eingeschlichen. Der Tierarzt konnte sich auch keinen Reim daraus machen.

Ja, es gab dort das gefürchtete Schwanzbeißen, ABER es war NICHT aus Aggression der Frustration der Schweine, nein, es war aus einem spannendem, anderen Grund. 

Nach etwa vier Wochen nach ihrem Einzug in seinem Stall begannen die Ringelschwänze der jeweiligen Ferkel anzuschwellen. Einige Zeit danach platzen sie auf, dann erst fingen andere Schweine an daran zu knabbern. Daraufhin entzündete sich das Schwanzende oder was davon übriggeblieben war, mal so richtig! Für einige davon mit einem tödlichem Ende.

Bei meinem Besuch vor Ort wurden mir zuerst die jungen, gesunden Schweine gezeigt, dann sind wir zu denen, wo der Ringelschwanz bereits angeschwollen war und zuletzt standen wir bei den Krankenboxen. Ich schaute auf vier Schweine. Drei davon waren bereits sehr schlapp und atmeten schwer, eines war vor kurzem an diesem morgen bereits verstorben.

Da es keine sichtbare Ursache für den Ursprung dieses gesundheitlichen Phänomens bisher gab und dem Landwirt jedes kranke und gestorbene Schwein in seiner Seele weh tat, machte sich mit der Zeit eine große Hilflosigkeit breit. Schon bei dem Anblick eines geschwollenden Ringelschwanzes began der Landwirt bereits das Schlimmste für das Schwein zu befürchten. Und sobald ein Tier in die Krankenbox kam, lag bereits ein dunkler Schatten über diesem Stallbereich. Mit Hilfe des Tierarztes konnten sich einige wieder erholen, andere leider nicht.

So wurde die Krankenbox innerlich von ihm verknüpft mit dem Titel “Sterbebox”. Es gab nur etwas zweifelnde Hoffnung für die dortigen Schweine. An Gesundheit konnte dabei schon nicht mehr vertrauensvoll gedacht werden. Man wollte sich keine unnötigen Hoffnungen machen. Verständlich, die hätten vermutlich noch mehr wehgetan.

Meine Sicht dazu:

Aus Versehen, hat er die in der Strohbox angekommenen Tiere, gesundheitlich abgestempelt – aus nachvollziehbaren Gründen! 

Wenn wir schon das Bild im Kopf haben “Ne, das Tier wird es bestimmt nicht überleben. Ich gebe ihn 4-6 Tage, dann liegt es auch leblos hier”. Dann bekommt das Schwein von uns UNBEWUSST die Erlaubnis, bzw. eine unbewusste Erwartung, zu sterben und wir senden ihm sogar auch noch die passenden inneren Bilder dazu! Wir stempeln es ausversehen ab! Das wollen wir gar nicht! Wir wollen ja genau das Gegenteil, ABER wir können es oder wagen es erst gar nicht uns das vorzustellen.

Ja, das ist eine echt blöde Zwickmühle! Bei der Blauzungen-Welle erging es viele, vielen Milchvieh- oder Schafshaltern genau SO. 

Was können wir tun???

Tatsächlich können wir in erster Linie etwas für UNS tun: Wir gebe diesem Strohbereich einen neuen Namen! Und zwar einen, der in uns ein gesundheitlich stärkendes Gefühl auslöst. 

Machen wir gemeinsam den Test.

Stelle dich in Gedanken jetzt einmal genau vor deine Krankenbox und betrachte sie vor deinem innerlichen Auge. Was siehst du? Was fühlst du dabei? Entspringt in dir Freude an ach so viele gute Erinnerungen? Oder zieht es sich in deinem Magenbereich eher krampfend zusammen?

Wenn bei dir, bei diesem inneren Anblick, vertrauensvolle Freude entspringt, dann nennst du deinen Krankenbereich bestimmt NICHT Krankenbox, sondern du hast eine andere, deine eigene Bezeichnung dafür. Richtig?

Wenn dein Gefühl bei deiner Betrachtung eher Stress oder Bedrückung in dir auslöst, dann nehme dir einen neugierigen Moment. Bleibe bei deinem inneren Bild von diesem Stallbereich und probiere jetzt einfach, aus reinem Forschergeist heraus, neue Bezeichnungen dafür zu finden. 

Was macht es innerlich mit dir, wenn du ihn “Wellnessbereich oder allgemeiner Genesungsbereich” nennst? Oder “Heilungsraum” , “Gesundheitsraum” “Gesund-werde-Raum” , “magischer Heilungsort” oder “Reha” oder “frohes-Stroh” 😉 Ach, lass gerne deiner Kreativität freien Lauf! Hab Spaß damit und schau bei welchem Wort sich bei dir ein angenehmes Schmunzeln breit macht, eines welches in dir Leichtigkeit und Freude auslöst. 

Dann hast du nicht nur einen neuen Namen für diesen Stallbereich, sondern ihn auch mit einem neuen Gefühl verknüpft! Yieha!

Informiere jetzt auch deine anderen Mitarbeiter auf deinem Hof über eure neue Bezeichnung für den Strohbereich. 

Denn:

Was wir denken und was wir dabei fühlen hat eine unfassbare Wirkung auf unsere Tiere. IMMER! Auch wenn es dir vielleicht nicht bewusst ist, aber unsere Tiere orientieren sich an uns. Wir können ihnen Sicherheit vermitteln oder sie durch unsere eigene Ungewissheit entkräften.

Lese hier weiter um weitere Leichtigkeit bei der Pflege deiner erkrankten Tiere erleben zu können:  

Stalltipp-Artikel:

Das Tier selbst ist Teil der Heilung!!! Das Gewicht auf deinen Schultern teilen dürfen.>> klick hier

Um dich jetzt nicht hängen zu lassen mit einer nur halb erzählten Fallgeschichte:

Als ich die Schweine mit Tierkommunikation, ein gefühlter mentaler Austausch, fragte, was sie bräuchten bzw. was ihnen fehlen würde um gesund zu bleiben, gaben sie mir ein Wort und stellten mir einige wenige innere Bilder zur Verfügung: “Kollagen” sagte ich darauf dem Landwirt, “Sie sagen sie brauchen mehr Kollagen! Damit können sie sich reparieren und der schwellenden Ringelschwanz würde nicht mehr aufplatzen.”

“Kollagen!” erwiderte der Landwirt empört “Ich kann den Schweinen doch kein Fleisch oder Knorpel zu fressen geben! Wie soll das denn gehen?!!!” “Stimmt.” sagte ich, “Das geht nicht. Aber in einigen Gemüsesorten und Pflanzen ist auch Kollagen zu finden und weiter Stoffe, die die Kollagenproduktion ankurbeln.” Er nickte zustimmend. Ich habe mich daraufhin an eine erfahrende Ernährungsberaterin für Nutztiere gewandt und sie nannte mir einige geeigneter Gemüsesorten und Pflanzen für die Schweine. Zuletzt sagte sie auch einen Satz, der sich mir und dem Landwirt wahrhaftig deutlich einprägte: ” Das Geld für z.B. ein paar Kisten Endiviensalat macht doch mehr Spaß auszugeben als den Abdecker (Tierkörperbeseitigung)  zu bezahlen!”

Schon nach einigen Wochen gab es keine entzündeten Ringelschwänze mehr. Der Speiseplan der Schweine wird auch heute noch immer wieder mal abwechslungsreich erweitert.

Hartnäckige gesundheitliche Probleme haben meist mehrere Faktoren!

Ein solch hartnäckiges gesundheitliches Dauerproblem entsteht nicht von heute auf morgen und hat meist mehrere Faktoren, die für diese Miserie ausschlaggebend sind. So auch in diesem Fall. Es lag nicht nur an der Nahrung.

Wir besprachen auch Schritte, wie er innerlich seinen dunklen Schatten, der über seiner Krankenbox lag lüften konnte.

Der Landwirt hatte bereits im Vorfeld alles genaustens überprüfen lassen. Die Tränken, das Wasser, das Einstreu, das Futter, den Stall selber und die Tiere mehrfach tierärztlich. Daraus war keine Ursache ersichtlich zuentnehmen. 

Wenn ich auf einen Hof komme und Ursachen- und Lösungsforschung betreibe, beziehe ich immer gerne alle Faktoren mit ein. Das heißt, nicht nur die soeben aufgelisteten Faktoren, sondern ich betrachte immer auch die Menschen an diesem Ort, wie es ihnen geht und die gesamte Umgebung. Das Land auf dem der Hof steht, was befindet sich drumherum? Zum Beispiel Antennenmasten, Windräder, Funktürme und andere bauliche oder geomantische Einflußfaktoren. Da unsere Tiere eine viel, viel feinere Wahrnehmung haben können sie sogar auf die Grundschwingung also die Frequenz des Ortes selber reagieren. Wasseradern, Windrichtung aber auch, und das finde ich immer wieder erstaunlich, auf die Frequenz, die Schwingung des Ortes selber. Viele Höfe stehen schon einige Jahrzehnte dort wo sie stehen, andere bereits seit mehreren Jahrhunderten. Die vergangen Ereignisse auf diesem Grund speichern sich dort. Es gibt spezielle Geräte die dies messen könnten, sie sind aber nicht weit verbreitet. Es gibt Menschen, Energiearbeiter, ähnlich wie ein Rutengänger, welche sehen und erspühren können, welche Schwingungen sich dort, durch die unterschiedlichsten Ereignisse, abgelegt haben. Man muss aber auch kein Energieberater sein um zu merken ob man sich an einem Ort wohl und entspannt fühlt oder unausgeglichen oder gestresst.

Zusätzlich haben die Schweine an diesem Ort auf ein historisches, geomantisches Phänomen speziell mit inneren Unruhe reagiert. 

Der Landwirt hatte bereits vor einiger Zeit in der Geschichte des Hofes geforscht gehabt und es stellte sich heraus, das der Hof im 12 Jahrhundert bereits in Büchern erwähnt wurde. Hier ins Details zu gehen, würde den Rahmen zu sehr sprengen. 

Um solche Themen zu bereinigen, kann man sich an unterschiedliche Spezialisten wenden. Wenn ich aber Resourcen frei habe, wie in diesem Fall, mache ich es selber auch gerne.

Der Landwirt mit seiner Offenheit auch den Nicht-Sichtbaren Fahktoren gegenüber, konnte so, ein chronisches, sich eingeschlichenes, tödliches Symptom erfolgreich aus seinem Bestand entfernen!